www.hundertbuecheln.de                        1.12.02| 17.06.2017
Urlaub in Hundertbücheln
Wandern und Mountenbiken rund um Hundertbücheln
Von Hundertbücheln übers Schmielenfeld nach Seligstadt und zurück durch die Hügel. Gesamtlänge: ca. 17 km Wanderzeit: ca. 5-6 Stunden Höhendifferenz: ca. 151 m (482 bis 633 m) Gesamtanstieg bzw. -abstieg : ca. 255 m
Vom Pfarrhaus über die Hintergasse (Handjetschtgoas),  den Viehtrieb (de Fädräft) entlang, über den  “Bock” (Beock), vorbei am “Monument” und übers Schmielenfeld (Schmielefelt/Truppenübungsplatz)  immer den Seligstätter Weg entlang gelangen Sie nach Seligstadt.  Hier können Sie die Kirche oder das Jugendzentrum besichtigen und evtl. in einer Gastwirtschaft etwas  trinken. Zurück geht es dann auf der rechten Seite des “Alten Weiher Grabens” (Oalde-Woar-Grouwen). Sie  verlassen Seligstadt in Richtung Nord-Nord-West und halten auf die Hügel zu, die Anhöhe immer zu Ihrer  Rechten. Irgendwann stehen Sie mitten in den berühmten Hundertbüchler Hügeln. Hier lohnt es sich auf  jeden Fall einige die Hügel zu besteigen, eine kurze Pause einzulegen und die Ruhe und Aussicht zu  genießen. Sie wandern weiter in Richtung Nord-Nord West, bis sie an einen Weg (Retesdorfer Weg)  gelangen, der in Richtung West-Süd-West geht. Hier biegen Sie nach links ab und gelangen über die  Seifenbrücke (Soifenbroak) und die Niedergasse (Niederschtgoas) wieder zu Ihrem Ausgangspunkt, dem  Pfarrhaus. Sie brauchen keine Angst haben sich zu verlaufen. Fast von jedem Punkt der Wanderung ist der  Hundertbüchler Kirchturm sichtbar.
Grafik: www.gpsies.com
Hier können Sie die beschriebene Strecke auf ein mobiles GPS-Gerät herunterladen
Route 1: Hundertbücheln Südostroute
Hier können Sie die beschriebene Strecke auf ein mobiles GPS-Gerät herunterladen
Route 2: Hundertbücheln Südroute
Start der Wanderroute vor dem Pfarrhaus. Über den Marktplatz geht es in die “Soannheld” (etwa  Sonnengasse). Hier kommen Sie dann durch ein enges Gässchen zwischen zwei Häuser auf das “Blesch  Rech” (Rumänische Anhöhe). Dieser Teil des Dorfes wurde früher ausschließlich von Rumänen bewohnt.  Sie biegen rechts ab und nach dem letzten Haus links und gelangen durch einen Hohlweg in den  Zoulbeasch (übersetzt etwa “Zahlwald”). Ab jetzt geht es die nächsten ca. 2 km nur noch bergauf, zum  höchsten Punkt der Wanderroute. Sie durchqueren das “Un der Häi” (An der Höhe) genannte Flurstück,  und wandern vorbei an einem vor ca. 50 Jahren abgeholzten Wald (Dierenbeasch/Dornenwald). Danach  geht es bergab in den “Klenen Wonn” (Kleine Wanne) bis zum “Schönberger Weg”. Hier biegen Sie links  ab und folgen dem Weg für ca. 3 km.   Zu Ihrer Linken, an einem relativ steilen Südhang, befanden sich früher die Weinberge des Dorfes. Auch  jetzt, nach über 60 Jahren findet man noch den einen oder andern Obstbaum und vor allem sehr viele  Nussbäume. Zur Ihrer rechten fließt ein kleiner Bach “De Flousa” (Flachsbach). Allmählich steigt der Weg  wieder etwas an und Sie gelangen auf den “Bock”. Sie könne jetzt entweder links abbiegen und dem Weg  folgend über die Hintergasse ins Dorf gelangen, oder Sie wandern am Waldesrand des “Roten Waldes”  entlang bis zu einem kleinen Graben, dem sogenannten “Schuileschen Grouwen” (Schulgraben), biegen  hier rechts ab und gelangen wieder ins Dorf. Über das “Rech” (Anhöhe), vorbei am Friedhof, und dem  Pfarrgarten kommen Sie zurück zum Pfarrhaus. Anstatt an dem Schulgraben rechts abzubiegen können  Sie nach weiter geradeaus wandern und auf dem Bergrücken dann rechts abbiegen.  Vom sogenannten “Huibarch” (Hohen Berg) haben Sie einen wunderbaren Ausblick vom Harbachtal im  Nordwesten bis zur Schenker Anhöhe im Südosten. 
Hundertbücheln Südroute Gesamtlänge: ca. 10 km Wanderzeit: ca. 3 Stunden Höhendifferenz: ca. 126 m (482 bis 612 m) Gesamtanstieg bzw. -abstieg : ca. 210 m
Grafik: www.gpsies.com
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Von Hundertbücheln übers Schmielenfeld nach Seligstadt und zurück durch die Hügel. Gesamtlänge: ca. 17 km Wanderzeit: ca. 5-6 Stunden Höhendifferenz: ca. 151 m (482 bis 633 m) Gesamtanstieg bzw. -abstieg : ca. 255 m
Vom Pfarrhaus über die Hintergasse (Handjetschtgoas),  den Viehtrieb (de Fädräft) entlang, über den “Bock” (Beock), vorbei am “Monument” und übers Schmielenfeld (Schmielefelt/Truppenübungsplatz) immer den Seligstätter Weg entlang gelangen Sie nach Seligstadt. Hier können Sie die Kirche oder das Jugendzentrum besichtigen und evtl. in einer Gastwirtschaft etwas trinken. Zurück geht es dann auf der rechten Seite des “Alten Weiher  Grabens” (Oalde-Woar-Grouwen). Sie verlassen Seligstadt in  Richtung Nord-Nord-West und halten auf die Hügel zu, die  Anhöhe immer zu Ihrer Rechten. Irgendwann stehen Sie  mitten in den berühmten Hundertbüchler Hügeln. Hier lohnt es  sich auf jeden Fall einige die Hügel zu besteigen, eine kurze  Pause einzulegen und die Ruhe und Aussicht zu genießen.  Sie wandern weiter in Richtung Nord-Nord West, bis sie an  einen Weg (Retesdorfer Weg) gelangen, der in Richtung  West-Süd-West geht. Hier biegen Sie nach links ab und  gelangen über die Seifenbrücke (Soifenbroak) und die  Niedergasse (Niederschtgoas) wieder zu Ihrem  Ausgangspunkt, dem Pfarrhaus.  Sie brauchen keine Angst haben sich zu verlaufen. Fast von  jedem Punkt der Wanderung ist der Hundertbüchler Kirchturm  sichtbar. 
Grafik: www.gpsies.com
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Route 1: Hundertbücheln Südostroute
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Route 2: Hundertbücheln Südroute
Start der Wanderroute vor dem Pfarrhaus. Über den Marktplatz geht es in die “Soannheld” (etwa Sonnengasse). Hier kommen Sie dann durch ein enges Gässchen zwischen zwei Häuser auf das “Blesch Rech” (Rumänische Anhöhe). Dieser Teil des Dorfes wurde früher ausschließlich von Rumänen bewohnt. Sie biegen rechts ab und nach dem letzten Haus links und gelangen durch einen Hohlweg in den Zoulbeasch (übersetzt etwa “Zahlwald”). Ab jetzt geht es die nächsten ca. 2 km nur noch bergauf, zum höchsten Punkt der Wanderroute. Sie durchqueren das “Un der Häi” (An der Höhe) genannte Flurstück, und wandern vorbei an einem vor ca. 50 Jahren abgeholzten Wald (Dierenbeasch/Dornenwald). Danach geht es bergab in den “Klenen Wonn” (Kleine Wanne) bis zum “Schönberger Weg”. Hier biegen Sie links ab und folgen dem Weg für ca. 3 km. Zu Ihrer Linken, an einem relativ steilen Südhang, befanden sich früher die Weinberge des Dorfes. Auch jetzt, nach über 60 Jahren findet man noch den einen oder andern Obstbaum und vor allem sehr viele Nussbäume. Zur Ihrer rechten fließt ein kleiner Bach “De Flousa” (Flachsbach). Allmählich steigt der Weg wieder etwas an und Sie gelangen auf den “Bock”. Sie könne jetzt entweder links abbiegen und dem Weg folgend über die Hintergasse ins Dorf gelangen, oder Sie wandern am Waldesrand des “Roten Waldes” entlang bis zu einem kleinen Graben, dem sogenannten “Schuileschen Grouwen” (Schulgraben), biegen hier rechts ab und gelangen wieder ins Dorf. Über das “Rech” (Anhöhe), vorbei am Friedhof, und dem Pfarrgarten kommen Sie zurück zum Pfarrhaus. Anstatt an dem Schulgraben rechts abzubiegen können Sie nach weiter geradeaus wandern und auf dem Bergrücken dann rechts abbiegen. Vom sogenannten “Huibarch” (Hohen Berg) haben Sie einen wunderbaren Ausblick vom Harbachtal im Nordwesten bis zur Schenker Anhöhe im Südosten.
Hundertbücheln Südroute Gesamtlänge: ca. 10 km Wanderzeit: ca. 3 Stunden Höhendifferenz: ca. 126 m (482 bis 612 m) Gesamtanstieg bzw. -abstieg : ca. 210 m
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